AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (B2B)
für Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen
Resonanzraum – Carolin Rosensprung
Bockhelle 12
57368 Lennestadt
resonanz@carolinrosensprung.com
Mobil: 0152-06548343
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen Resonanzraum – Carolin Rosensprung, nachfolgend „Anbieterin“ genannt, und Unternehmen, Einrichtungen, Vereinen, Trägern oder sonstigen juristischen Personen bzw. Unternehmern im Sinne des § 14 BGB.
(2) Die AGB gelten insbesondere für:
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Teamcoachings,
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Prozessbegleitung,
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Workshops,
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Seminare,
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Resilienztrainings,
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Führungskräftebegleitung,
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pädagogische Fachberatung,
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musikalisch-kreative Gruppenangebote,
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Vorträge und Fortbildungen.
(3) Entgegenstehende oder abweichende Geschäftsbedingungen der Auftraggeber werden nicht anerkannt, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
§ 2 Vertragsgegenstand und Eigenverantwortung
(1) Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung von Coaching-, Beratungs-, Fortbildungs- und Begleitungsleistungen.
(2) Die Anbieterin schuldet keinen konkreten wirtschaftlichen, organisatorischen, persönlichen oder gesundheitlichen Erfolg.
(3) Sämtliche Leistungen dienen der Begleitung von Entwicklungs-, Reflexions- und Veränderungsprozessen.
(4) Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Entscheidungen, Handlungen und Umsetzungen liegen im Verantwortungsbereich der Auftraggeber bzw. Teilnehmenden.
(5) Die Leistungen stellen keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung dar und ersetzen diese nicht.
§ 3 Vertragsschluss
(1) Angebote der Anbieterin sind freibleibend.
(2) Ein Vertrag kommt zustande durch:
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schriftliche Angebotsannahme,
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Auftragsbestätigung,
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Terminvereinbarung,
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E-Mail-Bestätigung,
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oder tatsächliche Inanspruchnahme der Leistung.
(3) Änderungen oder Ergänzungen bedürfen der Schriftform.
§ 4 Leistungsumfang und Durchführung
(1) Umfang, Inhalte, Dauer, Ort und Zielsetzung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
(2) Die Anbieterin ist berechtigt, Methoden, Abläufe und didaktische Inhalte fachlich angemessen anzupassen.
(3) Die Leistungen können in Präsenz oder online durchgeführt werden.
(4) Der Auftraggeber sorgt für geeignete räumliche und technische Voraussetzungen.
§ 5 Mitwirkungspflichten
(1) Der Auftraggeber benennt eine verantwortliche Ansprechperson.
(2) Alle für die Zusammenarbeit relevanten Informationen sind rechtzeitig bereitzustellen.
(3) Die Verantwortung für Entscheidungen, Maßnahmen und Umsetzungen verbleibt beim Auftraggeber.
§ 6 Honorare und Zahlungsbedingungen
(1) Das Honorar richtet sich nach dem im Angebot vereinbarten Stunden,- Tages- oder Projektsatz. Falls der Kunde Leistungen über den vereinbarten Umfang hinaus in Anspruch nimmt, wird die Anbieterin den Kunden vorab informieren, und diese zusätzlichen Leistungen nach den Standard-Stunden- oder Tagessätzen der Anbieterin in Rechnung stellen.
(2) Alle Preise verstehen sich gemäß § 19 UStG ohne Ausweis der Umsatzsteuer.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar, sofern nicht anders vereinbart.
(4) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen.
§ 7 Reise- und Nebenkosten
(1) Für Termine außerhalb eines Radius von 25 km um den Unternehmenssitz der Anbieterin können Fahrtkosten berechnet werden.
(2) Reisekosten werden wie folgt berechnet:
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PKW: 0,30 € pro Kilometer,
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Bahn-/Hotelkosten nach tatsächlichem Aufwand.
(3) Reisezeiten können gesondert vereinbart werden.
§ 8 Terminverschiebung und Stornierung
(1) Vereinbarte Termine sind verbindlich.
(2) Beide Parteien können den Vertrag mit 14-tägiger schriftlicher Frist kündigen. Bereits erbrachte Leistungen werden bis zum Kündigungszeitpunkt in Rechnung gestellt. Stornierungen oder Verschiebungen bedürfen der Schriftform.
(3) Bei kurzfristigen Absagen gelten folgende Ausfallhonorare:
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bis 7 Tage vor Termin: kostenfrei,
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ab 6 Tage vor Termin: 50 %,
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ab 24 Stunden vor Termin oder Nichterscheinen: 80 %
(4) Bereits entstandene Reise- oder Vorbereitungskosten sind zusätzlich zu erstatten.
(5) Sollte die Anbieterin aufgrund höherer Gewalt, Krankheit oder unvorhersehbarer Ereignisse außerhalb ihrer Kontrolle verhindert sein, wird schnellstmöglich ein Ersatztermin angeboten. Des Weiteren wird die Anbieterin angemessene Anstrengung unternehmen, um eine qualifizierte Vertretung zu empfehlen.
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
§ 9 Vertraulichkeit und Umgang mit Daten
(1) Die Anbieterin verpflichtet sich zur vertraulichen Behandlung sämtlicher im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen und Kundendaten, gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung oder, falls gesetzlich vorgeschrieben, ohne Zustimmung.
Ergänzend zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gilt die aktuelle Datenschutzinformation. Diese wird auf der Website der Anbieterin bereitgestellt.
(2) Dies gilt auch über das Vertragsende hinaus.
(3) Team- und Gruppenprozesse basieren auf gegenseitigem Vertrauen. Der Auftraggeber wirkt darauf hin, dass Teilnehmende persönliche Inhalte vertraulich behandeln.
§ 10 Urheberrechte und Nutzungsrechte
(1) Sämtliche Unterlagen, Konzepte, Methoden, Übungen, Präsentationen, Audioinhalte und Dokumentationen unterliegen dem Urheberrecht.
(2) Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Nutzung außerhalb des vereinbarten Zwecks ist ohne schriftliche Zustimmung der Anbieterin nicht zulässig.
(3) Nutzungsrechte gelten ausschließlich für den vereinbarten internen Zweck.
(4) Digitale Tools /KI: Wenn die Anbieterin digitale Tools oder KI-Technologien einsetzt, werden alle erzeugten oder geteilten Daten gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verwendet. Die Anbieterin ist und bleibt für die von ihr erbrachten Leistungen und die darauf basierenden Empfehlungen verantwortlich, auch wenn diese durch den Einsatz von digitalen Tools oder KI-Technologien unterstützt wurden. Zugangsdaten zu digitalen Services sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht weitergegeben werden.
§ 11 Haftung
(1) Die Anbieterin haftet uneingeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(2) Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.
§ 12 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz der Anbieterin.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
